iNEXT Suite

Evolution statt Revolution

2015

iNEXT Suite 2015

 

iNEXT Suite 2015 erfüllt den Anspruch mit nur einem Werkzeug sowohl Desktop- und Web- als auch Mobile Applikationen zu entwickeln. Von zentraler Bedeutung bleibt die Integration und Nutzung vorhandener IBM i Daten, Anwendungen und Funktionen. Dank komfortabler Webservice- und Oberflächengeneratoren wird der Schritt in die mobile Welt zum Spaziergang.

2014

Update 2014 für iNEXT Suite

 

Mit leistungsstarken Dashboard-Erweiterungen wird der Grundstein für Business Intelligence gelegt. Dazu werden die vorhandenen Daten (auch aus unterschiedlichen Quellen) individuell analysiert und aufbereitet. Die Darstellung der Ergebnisse gestaltet der User oder Administrator im komfortablen Editor nach seinen Vorstellungen.

2013

20 Jahre ML-Software GmbH

 

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums beschreibt Geschäftsführer Torsten Klinge den Fokus der ML so:
„Als mittelständisches Softwarehaus wissen wir genau, wie wichtig individuelle Wettbewerbsvorteile sind, um sich am Markt zu behaupten. Daher liegt unser Fokus auf innovativen Softwareprodukten und Dienstleistungen mit modernsten Technologien. Dies ist die Basis, damit unsere Kunden ihren Wettbewerbern ebenfalls immer einen Schritt voraus sind. Mit Kreativität, Effizienz und Zuverlässigkeit sichern wir ihnen den Erfolg und haben damit den Grundstein für 20 Jahre ML-Software gelegt.“


iNEXT Suite 2013

 

Die Veredelung der Oberflächen wird durch die wahlweise Migration von Displayfiles in echte .NET-Objekte (iNEXT Face) auf eine neue Stufe gehoben. Mit speziellen Zugriffsobjekten für physische und logische Files (PF, LF) sowie SQL-Abfragen (iNEXT ORM) können Daten komfortabel integriert, grafisch dargestellt und exportiert werden.

2011 / 2012

Entwicklung der iNEXT AddOns als PlugIns für iNEXT Suite

 

Für noch mehr Effizienz bei der Modernisierung, Weiterentwicklung und Integration mit iNEXT Suite werden häufig wiederkehrende Anforderungen in separate Module gekapselt und können dadurch ohne großen Aufwand je nach Bedarf in iNEXT-Projekten implementiert werden.

2010

Bison und ML werden Partner

 

Nach der erfolgreichen Entwicklungszusammenarbeit wird das Schweizer Softwarehaus Bison Solutions AG nun durch ML auch bei der Markteinführung seiner neuen alphapx2-Lösung unterstützt. ML-Geschäftsführer Torsten Klinge erklärt dazu: „Unser Kundenservice endet natürlich nicht mit der Fertigstellung einer individuellen Lösung. Vielmehr unterstützen wir unsere Kunden anschließend dabei ihre neue Lösung auch bei Ihren Anwendern und Kunden einzuführen.“

2008

Erste Cloud-Lösungen

 

Erste Softwarehäuser entwickeln mit unseren Produkten und Dienstleistungen hoch performante ERP Software als Cloud-Lösung.


iNEXT Suite löst iGUI.NET ab

 

Mit iNEXT Suite kommt ein umfangreiches Softwarepaket für die Modernisierung von AS/400 Lösungen und die Integration in die moderne .NET Welt auf den Markt. Diverse Programmbausteine z.B. für Office-Integration, Mehrsprachigkeit, optimierte Menüdarstellung u.v.m. beschleunigen den Modernisierungsprozess und machen ihn noch skalierbarer.

2006

iGUI.NET für Visual Studio

 

Die Neuentwicklung iGUI.NET setzt das erfolgreiche Modernisierungskonzept für AS/400 Anwendungen nun für .NET fort. Sie wird als eigenständige Komponente in Microsofts Visual Studio integriert. Mit ihr werden automatisiert grafische Oberflächen für die zeichenorientierten Greenscreens von IBM i Anwendungen erzeugt. Im Visual Studio können damit integrative .NET-Applikationen entwickelt werden, die den vollen Funktionsumfang bestehender IBM i Anwendungen und zusätzliche, neu entwickelte Funktionalitäten vereinen.

Damit decken die Produkte der ML-Software GmbH den kompletten AS/400-Modernisierungsbereich ab, angefangen bei Clients für Windows-PCs über plattformunabhängige Browser-Clients bis hin zu .NET-Clients.

2005

Generationswechsel bei der ML-Software GmbH

 

Alfred Lamm und Volker Peters verkaufen ihre Gesellschafteranteile. Alfred Lamm und Volker Peters scheiden aus der Geschäftsführung aus.

2002

.NET wird zusätzliche Entwicklungsplattform

 

Schon im Jahr der Veröffentlichung des .NET-Frameworks durch Microsoft halten diese modernen Technologien Einzug in die Softwareentwicklung im Hause ML und werden als zweites Standbein neben dem bewährten ML4 etabliert.

1999

jML Server macht internetfähig

 

Mit der Neuentwicklung jML Server werden vorhandene Anwendungen via Browser zugänglich gemacht. Externe Clients können plattformunabhängig über einen Internet-/Intranetzugang mit bestehenden Programmen arbeiten. Dieses Konzept nutzte beispielsweise Woolworth um deutschlandweit alle Filialen mit einer zentral gewarteten Individuallösung auszustatten.

1997 / 1998

Entwicklung des ersten programmierbaren GUI für die AS/400

1998 wird Torsten Klinge gleichberechtigter Gesellschafter und Geschäftsführer bei der ML-Software GmbH

 

Die ML4 GUI API kann nicht nur zeitgemäße Windowsoberflächen für AS/400-Anwendungen erzeugen. Ihr großer Vorteil ist die Schnittstelle zur Programmiersprache ML4, mit der schnell zusätzliche Funktionalitäten in die modernisierte Anwendung integriert werden können. Besonders nützlich ist es, dass die SW-Entwicklung sowohl auf der AS/400 als auch mit ML4 auf dem PC fortgesetzt werden kann. Die IBM- und Microsoft-Plattformen zu verbinden und gleichzeitig zu nutzen, war ein hoch innovatives Konzept.

1996

Einführung von ML4, womit der Wechsel vom zeichenorientierten DOS auf das grafisch-orientierte Windows vollzogen wird

Torsten Klinge wird Leiter der Softwareentwicklung

 

Mit ML4 wird Mitte der 90-er Jahre der Schritt zu einer modernen Programmiersprache der 4. Generation gemacht. Die Programmierung erfolgt nun ereignisgesteuert und objektorientiert in einer komfortablen Entwicklungsumgebung und nicht mehr zeichenorientiert wie unter DOS.

Es war naheliegend, dass auch im AS/400 Bereich, wo auf zeichenorientierten GreenScreens gearbeitet wurde, grafische Oberflächen eine Marktlücke darstellen. Das ist die Geburtsstunde von ML4 GUI API, dem ersten programmierbaren GUI für die AS/400.

1979 - 1995

Vertrieb der Programmiersprache ML mit ihren Versionen ML2 und ML3 unter Microsoft DOS

1993 gründen Alfred Lamm und Volker Peters die ML-Software GmbH

 

Die Ursprünge von ML reichen bis ins Jahr 1979 zurück. Damals noch unter DOS wurde die Programmiersprache ML ins Leben gerufen, um die Entwicklung vorrangig kaufmännischer Anwendung zu vereinfachen und so Zeit und Kosten zu sparen. Es folgten die Nachfolger ML2 und ML3, die bei so namhaften Kunden wie dem Frankfurter Flughafen und der NATO eingesetzt wurden.